JackPots Online Casino
DE
  • EN
  • FR
  • IT
- PROVIDED BY GRAND CASINO BADEN -

Blackjack bei jackpots.ch » So wird der Klassiker gespielt

Blackjack ist ein echter Klassiker und gilt in zahlreichen Spielbanken als Nonplusultra. Keine Frage also, dass das Interesse an dem Kartenspiel auch online alle Rekorde bricht. Mittlerweile ist es nicht einmal mehr notwendig, vor dem Rechner zu sitzen. Es genügt, das Smartphone zu öffnen, sich bei jackpots.ch einzuloggen und ein Gebet gen Fortuna auszusenden!

Dass sich Blackjack einer derart grossen Popularität erfreut, liegt einerseits an den hohen Gewinnchancen, andererseits an den schnell erlernten Regeln. Auch Anfänger kommen binnen weniger Sekunden auf ihre Kosten – ganz egal, ob sie auf renommierte Taktiken setzen oder lediglich auf ihr Bauchgefühl hören.

Ein Casino-Klassiker für Strategen

Bei Blackjack handelt es sich um ein klassisches Glücksspiel. Für Experten jedoch ist es so viel mehr. Denn auch wenn jede Hand sowohl mit einem grossen Erfolg als auch einem Verlust einhergehen kann, sind die strategischen Spielelemente einzigartig. Anders als am Slotautomat oder beim Roulette haben Teilnehmer vielfache Möglichkeiten, den Spielverlauf durch individuelle Entscheidungen zu beeinflussen.

Während erfahrene Spieler sofort loslegen können, sollten sich Anfänger mit den Grundlagen beschäftigen. Erst auf diese Weise entfaltet das moderne Blackjack seinen vollen Reiz. Und wer weiss: Vielleicht dauert es nur wenige Sekunden, bis die Bankroll das erste Mal in die Höhe schiesst!

Was ist das Ziel beim Blackjack?

Blackjack ist genauso spannend und nervenaufreibend wie Poker. Anders als beim grossen Bruder geht es jedoch nicht darum, die Mitspieler mit einem findigen Bluff zu täuschen und aus dem Konzept zu bringen. Es gilt einzig und allein, die Hand des Dealers zu schlagen! Und weil jener nach einer fest vorgelegten Herangehensweise spielt, stehen die Chancen gut, das eigene Blatt bestmöglich in Szene setzen zu können.

Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, einen Erfolg zu verbuchen:

  • 1. Die eigene Hand weist exakt die Augenzahl 21 auf. Gelingt dies mit den ersten beiden Karten, ist von einem Blackjack die Rede.
  • 2. Die Gesamtsumme der eigenen Hand ist kleiner als 21, aber grösser als der Wert des Dealers.
  • 3. Die eigene Hand verfügt über einen Gesamtwert von weniger als 21, während die Karten des Dealers 21 Punkte überschreiten.

Wie hoch der Gewinn letztendlich ausfällt, ist grösstenteils vom Einsatz abhängig. Dabei gilt wie so oft: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Anfänger sollten beim Blackjack jedoch bedenken, dass es selbst mit der besten Strategie keinen garantieren Erfolg geben kann.

So wird Blackjack gespielt

Im Casino befinden sich die Teilnehmer an einem Tisch in Form eines Halbkreises. Beim Blackjack können in der Regel bis zu sechs Spieler gleichzeitig gegen den Dealer antreten und ihre individuellen Blätter in die Waagschale werfen. Online entfällt dieser Schritt. Nutzer duellieren sich mit einem Zufallsmechanismus und agieren völlig unabhängig von potenziellen Freunden und Mitspielern. Die Blackjack Regeln und Gewinnwahrscheinlichkeiten sind völlig identisch mit dem Abend in der terrestrischen Spielbank.

Zu Beginn des Spiels teilt der Dealer jedem Teilnehmer zwei Karten aus, die offen abgelegt werden. Er selbst gibt sich ebenfalls zwei Karten, dreht jedoch nur eine von ihnen um. Bei der verdeckten Karte ist von der sogenannten „Hole Card“ die Rede. Die Wertigkeit der Karten beim Blackjack ist schnell erklärt: Asse zählen je nach Blatt entweder 1 oder 11 Punkte, die Werte 2 bis 10 entsprechen exakt ihren Augen, sämtliche Bildkarten werden mit 10 Punkten bewertet.

Spieler verfügen beim Blackjack über zwei obligatorische Möglichkeiten, sobald sie die ersten beiden Karten empfangen haben:

  • Beim „Hit“ (auch als „Karte“ oder „carte“ bekannt) erhalten sie eine weitere Karte. Diese Entscheidung empfiehlt sich vor allem, wenn die ersten beiden Karten eine geringe Summe aufweisen – und kann beliebig oft wiederholt werden.

  • Der Spielzug des Spielers endet, wann immer er auf „Stand“ (oder „steht“ beziehungsweise „reste“) plädiert oder sich überkauft hat. In diesem Fall hat er entweder mehr als 21 Augen auf der Hand und automatisch verloren oder sich entschieden, das Blatt des Dealers sehen zu wollen.

Auch der Dealer folgt beim Blackjack klaren und abgesteckten Regeln. Sobald alle Spieler ihren Zug beendet haben, muss er seine zweite Karte offenbaren. Wenn er 17 oder mehr Punkte auf der Hand hat, bleibt er auf seinem Wert stehen. Sieht er hingegen 16 oder weniger Augen vor sich, zieht er eine weitere Karte. Ein Ass in seinem Blatt wird stets mit 11 Punkten verrechnet. Die einzige Ausnahme: Er würde dabei den Wert 21 überschreiten. Anfänger können sich an dieser Strategie orientieren. Sie verspricht vorbildliche Gewinnchancen.

Wenn der Croupier seinen Zug abgeschlossen hat, ist die Partie Blackjack mit unterschiedlichen Resultaten beendet. Wenn sich der Dealer verschätzt und die 21 überschreitet, kassieren alle noch verbliebenen Mitspieler ihren Gewinn. Andernfalls ist der Teilnehmer erfolgreich, der näher an der 21 ist. Einen Sonderfall stellt beim Blackjack das Unentschieden dar. Dabei haben sowohl der Dealer als auch der Teilnehmer dieselbe Augenzahl auf der Hand. Niemand hat gewonnen, der Spieler erhält seinen Einsatz zurück.

Diese Optionen stehen Spielern beim Blackjack zur Verfügung

Sie haben die grundlegenden Blackjack Regeln verstanden? Dann sind Sie bereit für die vielen weiteren Optionen, die Ihnen im Verlauf des Kartenspiels begegnen. Jede Hand beim Blackjack bedeutet ihre ganz eigenen Herausforderungen und Gewinnmöglichkeiten.


INSURANCE (VERSICHERUNG)

Beim Blackjack dreht sich alles um Stochastik. Und zugegeben: Ist die offene Karte des Dealers ein Ass, sieht es schlecht für Sie aus! Die Chance, dass der Casino-Mitarbeiter eine Bildkarte hat, ist überproportional hoch. Er könnte sie sofort mit einem Blackjack besiegen, falls Sie ihm nicht zuvorkommen. Eine potenzielle Lösung: Entscheiden Sie sich für die Versicherung! Dabei leisten Sie einen zusätzlichen Einsatz auf dem Insurance-Feld.

Hat der Dealer tatsächlich einen Blackjack auf der Hand, wird die Versicherung mit 2:1 ausgezahlt. Positiv: Sie erleben keine Verluste und können umgehend in die nächste Runde starten, in der Sie vielleicht selbst den Blackjack auf der Hand halten! Vorsicht aber: Erweist sich die zweite Karte des Dealers im Beispiel nicht als König, Dame, Bube oder 10, sind Sie zwar Ihre Versicherung los, können die Runde aber immer noch gewinnen.


SPLIT (GETEILTE HAND)

Das Splitten der Hand ist eine gängige Taktik beim Blackjack. Sie findet Verwendung, wenn Spieler ein Paar, also zwei gleiche Karten, auf der Hand haben. Für pfiffige Teilnehmer bietet sich dadurch eine Möglichkeit, einen entscheidenden Vorteil zu erlangen und beim Blackjack gleich zwei Hände auf einmal zu gewinnen. Es ist allerdings wichtig, die richtige Situation abzupassen. Nicht jedes Paar eignet sich dafür, auf zwei Hände aufgeteilt zu werden.

Experten sind sich einig: Beim Blackjack sollte vor allem dann gesplittet werden, wenn Sie Asse oder zweimal den Wert 8 vor sich sehen. Beide Hände bedeuten hohe Gewinnchancen. Spieler sollten hingegen vermeiden, die Hand bei zweimal 4, 5, 9 oder 10 aufzuteilen. Bei allen anderen Optionen entscheidet das Bauchgefühl.


DOUBLE DOWN (EINSATZ VERDOPPELN)

Blackjack besitzt einen niedrigen Hausvorteil, der sich mit geschickten Entscheidungen noch weiter minimieren lässt. Vorausgesetzt, Spieler wissen um die vielen Feinheiten des Kartenspiels. Double Down ist eine gern gesehene Option, die nicht in jeder Variante von Blackjack vorkommt, aber einen grossen Einfluss auf das persönliche Geschick ausübt.

Beim Blackjack darf normalerweise kein zusätzlicher Einsatz geleistet werden, wenn die Partie begonnen hat. Beim Double Down hingegen ist es Spielern möglich, ein identisch hohes Risiko zu platzieren und einen erhöhten Gewinn zu ergattern. Der einzige Haken: Es wird eine weitere Karte aufgenommen – und zwar nur eine! Der persönliche Zug ist im Anschluss umgehend beendet.


SURRENDER (AUFGABE)

Experten wissen ihre Chancen einzuschätzen, wenn sie ihr Blatt und die offene Hand des Dealers sehen. In bestimmten Fällen ist ihnen bewusst, dass sie die Partie Blackjack höchstwahrscheinlich verlieren werden. Dies kann passieren, wenn die eigenen Karten eher aussichtslos scheinen und der Dealer mit einer Bildkarte oder einem Ass startet.

Kein Problem aber! Wenn Sie gedanklich schon bei der nächsten Hand sind, können die bei bestimmten Spielvarianten von Blackjack Ihre Hand aufgeben. Bei Surrender beenden Sie die Runde und erhalten Ihren halben Einsatz zurück. Seien Sie nicht zu risikofreudig – aber auch nicht zu schüchtern!